Vereinsbeiträge

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Der SSB-Fieldday von HB9JA findet statt!

Frohe Botschaft für Mitglieder und Gäste von HB9JA. Der SSB-Fieldday wird als einer unserer Hauptevents auch 2017 durchgeführt! Die Location ist bestätigt und wir dürfen wieder auf der Obergadenmatt in Luzern/Littau zu Gast sein. Im Moment bin ich noch am organisieren der sanitären Anlagen, aber der Grill ist bereit und auch die Tischgarnitur sollte kein Problem darstellen. Funken werden wir mit unserem Vereinsgerät, als Backup ist mein TS-590SG Vorort. Vor dem Fieldday werde ich mit Ruedi noch die zu mähenden Antennenbereiche absprechen, damit wir dieses mal Vertikal und Dipol Räumlich etwas getrennt aufbauen können.

Weitere Infos folgen
Fred, HB9JCP TM von HB9JA

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Heute 10. Juni 2017 war ein ganz besonderer Tag. Nicht für unseren Verein, auch nicht für mich (HB9TZU), Fred HB9JCP, Michi (HB9FOM) oder Livio. Nein unser Michi HB9TWD und Simone haben sich bei strahlend blauem Himmel das Ja Wort gegeben. Wir oben genannten waren zum Apöro im Wäsmeli Treff in Luzern eingeladen und durften mit Michi und Simone auf das freudige Ereigniss anstossen.

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Wir von HB9JA wünschen Michi und Simone nochmals alles Gute auf ihrem gemeinsamen Lebensweg.

 

 

 

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Der Fieldday fiel dieses Jahr "wieder mal" auf die Pfingsten. Das machte die Planung etwas komplizierter, wenn es ihn nicht gleich ganz in Frage stellt. Wie in anderen Vereinen sind auch bei uns die "CW-Mächtigen" eher rar anzutreffen. Wobei wir bei HB9JA eigentlich nicht Jammern sollten, denn über die Hälfte der Mitglieder beherrscht CW so, dass eine Teilnahme an einem Kontest möglich ist, oder zumindest sein sollte....Ob Familie, Ferienabwesenheit oder wichtige Sportanlässe, halt eben Wichtiges vor Dringendem.

Also hatten wir am Höck festgelegt, das kurz angesagt würde und der Wetterbericht sagte zudem nichts Gutes voraus. Michi HB9FOM konnte am Sonntag wenigstens kurz mitmachen. Gregor bot sich auch noch an, aber ohne "P" machte es leider keinen Sinn.

Wie der Wetterbericht ja sagte, Schiffte es Samstagabends was der Himmel hergeben konnte, auch nur kurz mit dem Fahrzeug als /P aktiv sein, beinahe Unmöglich.
Also stand ich Sonntag Zeitig auf und begann am Kontest mitzumachen, halt nicht Portabel, sondern @ Home FT-2000 und R8 mussten also reichen um für HB9JA die Flagge hoch zu halten. Nachdem der Rost in den Gehirnwindungen langsam ausgestaubt war, begann es auch richtig Spass zu machen. So hatte ich bis Mittag gemütlich mit diversen Kaffeepausen exakt 50 QSO im Log!

Ich lud Michi zu mir auf Sonntagkaffee ein und wir wechselten für einen Test das Equipment. Nun wurde mein TS-590SG mit neuem Netzteil und Laptop von HB9JA an die Vertikal gebracht. Zum Glück sind die Geräte von Kenwood, genau wie die von Yaesu, beinahe selbsterklärend. Die meisten Settings waren Identisch
mit dem des TS-480SAT von HB9JA. Mit Kafi und Guetzli genossen wir die QSO's. Wir setzten uns die 80 QSO als Limite und den Haustiger nicht zu verärgern.

Nachdem der "Schalter" gedreht war, widmeten wir uns einem finalen "Quöllfrisch" und generierten ADIF und Logauswertung. Logischerweise werden wir das Log nicht einsenden, denn wir waren ja nicht "Portabel". Aber gearbeitet ist gearbeitet und die QSO-Partner freuen sich schliesslich auch auf die QSL welche ende Jahr gedruckt werden.

Nun steht der Planung des SSB-Fieldday nichts mehr im Wege und ich kann die Reservierung des ToiToi's schon im Kalender vermerken!

TeeEmm Fred, HB9JCP

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Wie entspannend! Endlich einmal muss ich keinen neuen Ort für den Helvetia 26 organisieren.

Christof hatte letztes Jahr mit Dave schon abgesprochen, das wir wieder vom Gottschalkenberg aus den Kanton Zug aktivieren würden. Ein Rekognoszieren fiel deshalb aus!

Die Wetterprognosen waren für das Wochenende ganz OK, doch der Wettergott hatte für uns dieses Jahr wieder etwas auf Lager! Beunruhigt durften wir ja schon von zu Hause aus miterleben, das sich die Berge und auch die Wiese vor dem Hause weiss Puderten! Hier bloss 5cm, wieviel mochte es also auf 1140m über Meer geschneit haben? War eine Anfahrt überhaupt möglich?

Da wir dieses Mal nur den 18m Mast von Spiderbeam einsetzen wollten, war mein VW T4 sozusagen leer! Am Samstagmorgen zeigte sich das Wetter aber wieder von der sonnigen Seite, ich holte Christof in Baar vom Bahnhof ab.
Die Anfahrt hoch am Ägerisee vorbei war schon ein kleines Erlebnis, der Schnee lag noch überall. Die Strasse hoch zum Ratenpass aber hatte wohl viel Schmelzwasser, aber war ohne Schnee. Auch die Strasse hoch zum Gottschalkenberg war schon freigeschmolzen, alle Bedenken waren verflogen!

Ein erstes Kaffee und die Anmeldung beim Wirt erfolgten. Zu den Schlüsseln bekamen wir aber noch Schneeschaufeln in die Hand gedrückt! Der Zugang zum Shack war leider noch immer mit ca. 45cm Schnee bedeckt, es galt das Sprichwort: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!
Unter stetiger Dachlawinengefahr schippten Christof und ich also den Weg zum Eingang frei. Zeitig vor dem Mittag trafen auch schon Michael HB9TWD und André HB9EUI eintrafen...Ablösung! Während nun die anderen Munter weiterschippten, packte Christof die Geräte aus und ich widmete mich dem Antennenbau.Erst aber mussten wir uns beim zünftigen Mittagessen stärken, rechtzeitig traf auch Michi HB9FOM ein und das Team war komplett.

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So ein VW-Bulli ist ja schon eine schöne und vor allem praktische Sache! Alles in der Garage vorbereitet, dann nur noch "ZACK" eingeladen! Die neu beschaffte Kühlbox konnte nun ein erstes Mal ihre Leistungsfähigkeit beweisen und wurde an der Zweitbatterie angeschlossen.
 
Leider ist es doch nicht ganz so einfach, denn man sollte für einen Fieldday ja nichts Vergessen. Grill/Kochstelle, Generator, Treibstoff, Funkgeräte und alles was für die Antennen dazugehört musste mit! Ganz besonderem Augenmerk galt natürlich der Verpflegung, denn ohne hat die beste Kontest-Truppe schnell keinen Spass mehr!

Schon von weitem sah ich, dass mein Bulli nicht alleine sein würde, denn Christof hatte sich auch die Vorteile dieses Fahrzeugtypes gesichert! Er war anscheinend schon ein Weilchen vor Ort, denn der Clark-Mast war schon an der richtigen Stelle aufgebaut, bereit zu Ausstossen.

Dass nenn ich doch Fieldday! Nix grosses Geschleppe! Keine Materialschlacht! Alles aufgestellt in einer Stunde (1h!) und Funkbereit!
Dies sollte der Sinn des Fieldday's darstellen, ein Notfall... so schnell und einfach wie möglich Einsatzbereit sein! Wer kann schon bei Sturm, Überschemmung oder gar eine Erdbeben einen Mast her karren, Antenne aufbauen und dann stundenlang aufbauen und hochkurbeln!

Wir arbeiteten dieses Jahr mit einem 15m Fiberglasmast und AWG 16 Draht, einem Massenetz aus 8 fetten Kupferlitzen zu 12m und einem Tuner von SGC. Für die Nacht "pressten" wir am Clark-Mast einen 3-Band Kelemen hoch (160m/80m/40m). Mehr ist für "low-power" nicht möglich und deckte unser Verlangen auch vollständig ab.

André hatte sich uns unterdessen auch angeschlossen. Der Kontest wurde von Christof am TS-480 eröffnet während ich noch die "Küche" einrichtete. Für das Sanitäre hatten wir wie letztes Jahr ein Toi-Toi bestellt, was das Leben im Shack um einiges Angenehmer machte!

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