Vereinsbeiträge

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Man sah sie schon schweizweit kommen, die geringe Teilnahme am diesjährigen H26.

Man hörte von immer mehr Stationen, welche nicht gewillt waren, den Aufwand eines Kontestes 24 Stunden über Ostern zu betreiben. Für uns waren zwei Sachen definitiv: Wir machen am H26 gemäss Jahresprogramm mit, doch in reduzierter Stundenzahl. Dem kam entgegen, dass wir ja eh unter einfachen Bedingungen funkten! Wenn schon, dann würden wir von einem gesuchten Kanton aus aktiv werden. Uri, Nidwalden oder gar Appenzell Innerhoden wurden in Betracht gezogen. Als man dann auch noch lesen konnte, das die Basler ihr (meiner Meinung nach zu Unrecht erhaltenen) Rufzeichen HB9URI nicht in die Luft bringen, sondern dezent von Zuhause aus mitmachen wollten,
war die Grundlage unserer Aktion schon gelegt.

Christof HB9TZU, fand die Idee natürlich aller erste Sahne, aus seinem Heimatkanton aktiv zu werden und machte sich auf die Suche nach einem geeigneten Standort. Zuerst fixierte man sich auf das "Haldi" oberhalb Schattdorf. Doch ist eine kurze Beteiligung von da aus sehr schwierig, weil eigentlich nur mit der Luftseilbahn erreichbar. Es gäbe die Möglichkeit, eine Bewilligung für die Benutzung der Zufahrtsstrasse zu erwerben. Doch das wären wieder unnötige Kosten, die der Verein zu trägen hätte, geschweige von der längeren Fahrzeit. Christof meinte, dass auch schon wiederholt von Seelisberg aus am H26 teilgenommen wurde. Eine gute Idee, da Seelisberg wohl eine Sackgasse, aber viel einfacher zu erreichen ist! So unternahm ich mit dem Motorrad eine erste Erkundung, dann verlegten wir einen Höck in den Gasthof Tell in Seelisberg. Die Wirtin sagte uns sofort zu, doch müsse man noch den Besitzer des angrenzenden Agrarlandes um Erlaubnis fragen. Aber alles kein Problem, wenn der Arbeitskollege "das" Schuelgspändli von diesem war! Bei einem weiteren Motorradausflug wurde die Erlaubnis zum Betreten des Landes eingeholt.

Dank unseres minimalistischen Standarts als QRP und Low-Power-Station gab es nicht wirklich viel vorzubereiten. Alles ist wunderbar funktionsfertig in den beiden Armeekisten verstaut. Leider traf uns doch noch die Absenzen-Hexe. Aus den ursprünglich geplanten 4 Teilnehmern meldeten sich zwei kurzfristig wegen familiären Terminkollisionen ab. Blieben noch Christof und ich, um den Banner von HB9JA hochzuhalten! So belud ich meinen treuen Zafira am Freitagabend mit Fiberglasmasten, Armeekisten und Ersatzfunkgeräten, um pünktlich um 13:00 Uhr in Seelisberg zu sein. Das Wetter war perfekt, leicht dunstig und der Wind hielt sich noch in Grenzen. Christof wartete schon auf der Terrasse des "Tell's". Nach einem Kaffee gingen wir an den Bezug der freundlicherweise vom Wirt freigeräumten Garage und stellten die Antenne auf. Da der "älteste Urner" uns Argwöhnig beobachtete, entschlossen wir uns, den Fiberglasmasten in Windrichtung zusätzlich leicht abzuspannen, die Rohre wurden zusätzlich mit Vulkanisierband gegen das Einfallen gesichert.

Die Abstrahlrichtung wurde ca. längs der Schweiz gewählt. Da wir steil Strahlten, war an DX eh nicht gross zu denken. Pünktlich um 15:00 konnten wir beginnen.....doch oh Schreck, das Logprogramm lief nicht richtig! Dabei wurde alles Zuhause eingestellt und geprüft! Diesmal war es aber nicht Murphy, der zuschlug, sondern der Fred, welcher den Stecker für das CAT am FT-840 nochmals herausgezogen und vergessen hatte! Mit fünf Minuten Verspätung befanden auch wir uns "ON AIR". Während wir uns in der geschützten Garage dem Funkbetrieb hingaben, prüfte Vater Föhn unsere Antenneninstallation. Das an der Mastspitze angebrachte Kunststoffband bewegte sich mehrheitlich in horizontaler Lage, doch die Antenne stand zuverlässig bis zum Betriebschluss. Für Christof HB9TZU war es der erste Einsatz als Operator an einem Kontest. Wir wechselten am Mikrofon ab und es war zum Glück immer etwas los. Die extreme Steilstrahlung der Antenne war klar merklich, Stationen ausserhalb Europas waren mit unseren 100 Watt und 50m H2007 nicht zu arbeiten. Freudige Ereignisse blieben erwartungsgemäss nicht aus. Zum Beispiel der OM aus der Ukraine, der perfekt Schweizerdeutsch sprach. Oder der Italienische OM, welcher anscheinend Überschläge vollführte! Er wartete seit Jahren darauf, dass er den Kanton URI arbeiten konnte! Wiederum konnte unser Mitglied im Sauerland, Norby DG3DBO, gearbeitet werden. Doch wegen der Ausrichtung der Antenne und eines gewaltigen russischen Störvorhanges war es diesmal echt "hartes Brot"! Überglücklich waren wir auch darüber, dass wir tatsächlich Volkmar HB9DUK aus dem Kanton Nidwalden arbeiten konnten!

Um neunzehn Uhr dislozierten wir ins Restaurant um uns zu verpflegen, so blieb die Station gute 1 1/4 Stunden unbedient. Kurz nachdem wir den Betrieb wieder aufgenommen hatten, kam HB9TGQ zu Besuch. OM Heinz, der eigentlich nicht mehr aktiv ist, schaute uns Interessiert zu. Haben wir einen OM wohl wieder zum Amateurfunk zurückgeführt? Die Zeit verstrich wie im Fluge. Das Ziel war ja, die Station bis 22:00 Uhr zu betreiben, damit wir noch genügend Zeit hatten, um alles zusammen zu räumen und vernünftig ins Bett zu kommen. Ich sagte zu Christof, dass ich gerne noch einen weiteren Welschschweizer wie Genf oder Freiburg gearbeitet hätte. Er hingegen meinte, dass es noch ein siebzigstes QSO im Log bräuchte! Welch Glück! Wie auf Abruf kam als letztes QSO der Kanton Freiburg ins Log! Die Freude über die gegenseitige Verbuchung von FR und UR war enorm, besonders als ich den Freiburger eröffnete, dass wir nun QRT machen würden und sie unser letztes QSO wären! Der grosse Schalter wurde umgelegt, HB9JA/UR war Vergangenheit! Als krönender Abschluss gönnten wir uns vor dem Zusammenräumen noch einen Kaffee. Im Scheinwerferlicht des Autos wurden Mast, Antenne und Kabel zusammengenommen und in den Kisten verstaut. Kaum schloss sich die Heckklappe des Opels, legte sich auch der Föhn zur Ruhe! Kurz vor Mitternacht war die Übung "Uri" beendet. Wir verabschiedeten uns und begaben uns auf den Heimweg. Leider konnten wir nicht mehr Stationen erreichen, doch sind wir sicher, allen, welche HB9JA in Seelisberg/Uri arbeiten konnten, eine grosse Freude gemacht zu haben. Wir entschuldigen uns bei allen, welche gerne URI gearbeitet hätten, wenn es nicht geklappt hat. Aber unser Credo ist halt eben: HB9JA: QRP and LowPower, K.I.S.S.

Fred Glanzmann, HB9JCP TM von HB9JA

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Die Vorarbeiten zur QRP Party 2010 waren dieses Jahr etwas schwieriger. Der Termin wurde absichtlich etwas später angesetzt, um die neusten Infos zu unserem Hauptbeitrag, dem Solf 2010, zur Hand zu haben.

Am Schwarzwaldtreffen der DL-QRP-AG mussten wir aber erfahren, dass sich das Projekt kurz vor der Verheiratung von Hard und Software befand. Aus diesem Grunde erhielten wir den Prototypen nicht, was verständlich war. Uns brachte dieser Umstand ein wenig ins Schlingern, es fehlte somit der „Hauptaufhänger“, zudem sagte uns auch noch der geplante Moderator ab.
Da wir am Schluchsee viele Fotos und auch Filme vom Solf 2009 machten, stand uns  zum Glück genügend Material zur Verfügung, um doch noch einen Beitrag zusammen zu stellen.  So „frischte“ Stefan die bereits bestehende, von der DL-QRP-AG zur Verfügung gestellte Präsentation mit dem neuen Material auf. Um sicher genügend Beiträge zur Hand zu haben, machten wir uns auf die Suche nach weiteren interessanten Themen.

Die Anmeldungen häuften sich, erreichten beinahe die Anzahl von 2009. Der Saal war reserviert und die Mahlzeiten vorbestellt, die QRP Party konnte beginnen!

Als wir Samstag morgen, kurz nach neun, beim Restaurant „Chärnsmatt“ in Rothenburg eintrafen, war Hugo, HB9AFH der Präsident des HTC’s schon wacker mit dem Antennenbau beschäftigt. Die Organisation wurde noch schnell abgesprochen. Da wir wiederum den etwas kleineren Saal zugeteilt bekamen, wurden umgehend von draussen weitere Tische für die Präsentationen hereingeholt. Bei dem bescheidenen Wetter würden sich wohl eher keine OM draussen aufhalten. Und schon trudelten die ersten Besucher der QRP Party ein!

Kurz nach Neun eröffnete Hugo die QRP Party und übergab sogleich an Stefan, HB9WON, der zuerst  den Tagesablauf erklärte.

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Am 3. Oktober 2009 fand die 15. QRP Party des HTC in Rothenburg statt. Die Party war ein voller Erfolg, nahmen am Ende 55 OM's daran teil.

Pünktlich um 10 Uhr eröffnete HB9AFH die QRP Party. Nach der Begrüssung hielt HB9DRN einen Vortrag über den Hobo (Monoband Transceiver) der DL-QRP-AG

Anschliessend an Marc hielten HB9TQG, Präsident der SOTA Gruppe Schweiz und HB9BAB eine Präsentation über SOTA. Andy HB9TQG stellte primär die Organisation von SOTA vor. Jürg HB9BAB Präsentierte die Kombination zweier Hobbies, Wandern und Funken mit sehr eindrücklichen Bildern.

Anschliessend an den SOTA Beitrag fanden die Eieruhrbeiträge statt bei diesen Beitrrägen hielten verschiedene OM's 3-5 Minütige Kurzpräsentationen über verschiedene Themen. Ausführliches dazu folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Nachdem man nun viel interessantes gehört hat und es langsam warm in Saal wurde wurde vom HTC auf der Sonnenterasse ein Apéro offeriert. Anschliessend an den Apéro gab es das Mittagessen.

Der Nachmittag war gedacht um miteinander über die verschiedensten Bereiche des Amateurfunks zu diskutieren. HB9DRN zeigte wie man richtig SMD lötet und man durfte sogar selbst löten, HB9AFH führte seinen Juma Transceiver vor, HB9JCP präsentierte seine Vibroplex und bot seine Dienstleistung für Reparatur und Ersatzteile an, HB9CTP führte den Abgleich und Leistungsabgleich des L/C P/F Meter durch, HB9TQG und HB9BAB zeigten die verschiedensten Utensilien die für den Betrieb einer SOTA Station nützlich sein könnten. Man konnte jedoch auch nur Gespräche führen oder für ein Kaffee auf die Terasse in die Sonne sitzen.

Es hat uns als Organisator der diesjährigen QRP Party gefreut, dass soviele OM's den Weg nach Rothenburg gefunden haben und hoffen, dass alle einen interessanten Tag erleben konnten. Allen Teilnehmern und auch den Präsentatoren besten Dank für ihr Erscheinen und ihre Beiträge. Wir freuen uns bereits jetzt auf die 16. QRP Party des HTC.

73 de Amateurfunkverein HB9JA
der Präsident
HB9WON

HTC Member: #246

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Zum dritten Mal in unser Vereinsgeschichte reisten wir nun für einen Fieldday an. Wobei es schon fast übertrieben war, anreisen zu schreiben! Der perfekt präparierte Platz lud zum zügigen Aufbau der vormontierten R7000+ von Cushcraft ein!

2mm  tiefer gemäht und der Platz würde als Golf-Rasen durchgehen! Ein Dank gleich hier an den Besitzer des Grundstückes, Josef  Keller vom Pitzfluhhof, Littau!

Das Wichtigste hätten wir beinahe vergessen - den Ölwechsel an den Generatoren! Der richtige Behälter war zur Hand und bald waren die Generatoren wieder fit wie ein Turnschuh!

Eine gute Anschaffung, diese wasserdichte Militärkiste für ein Chiffriergerät! Da hatte alles darin platz, was es am Fieldday so Wichtiges brauchte! (Etat-Liste sei Dank!) Noch mehr Material kam im unteren Teil der Kiste zum Vorschein! Eine feine Auslegeordnung zur Kontrolle…

Die provisorische Aufhängung der beiden Windom’s, welche an die erstmals verwendete neue und seeeeeehr praktische Umlenkrolle hochgezogen wurden. Ein Plus, wenn man in der Nacht eine Windom wechseln müsste! Hier die angebrachten Kabel  . . . man beachte die Zugentlastung! Endlich sind auch die Windom oben, doch leider standen die beiden Antennensysteme mangels längeren Speisekabeln sehr nahe beieinander, eine Beeinflussung war nicht auszuschliessen. Der „Fast“ optimaler Masthalter für die R7000+, aber eben bloss fast! (Insiderwissen! L )

Die Antennen standen, nun ging es mit dem Zelt voran! Dieses hat rundum öffenbare Fliegennetze, welche gegen die fettesten Brocken helfen! (siehe Bild!) Die Zeit reichte gerade noch, die Einrichtung fertig zu stellen und die Geräte zu testen, da erschienen Christof (HB9TZU) mit Vera und Jael, um unseren Shack zu Inspizieren! Wir genossen ein ausgiebiges Znacht mit Gilladen vor dem Zelt, bevor wir uns definitiv in das Shack-Zelt setzten und loslegten. Die Station im Nachtbetrieb ist immer eine gemütliche Sache, besonders die Stimmung welche die Petrollampe

Fred, der Schrecken, der die Nacht durchflattert! Es zeigte sich das die Windom Tadellos funktionierten, doch brachte der 80m Umbau der R7000 leider nicht das gewünschte Resultat. Vermutlich standen Mast für Windom (Alu) und die Cushcraft einfach viel zu nahe. Destrotzen wurden die QSO’s von 15-10m mit der R7000 getätigt, weil sie da sehr breitbandig arbeitete. Das neue Zelt macht eine gute Falle! Impression nach Aufgang des Mondes…. Stefan hat etwas Mühe mit der Heizung! Vermutlich vergass er diesen von „Wurst“ auf Heiz-Betrieb umzustellen!

Der Morgen danach, Urlaubstimmung in der Zentralschweiz! Die letzten Nebelschwaden vor der Rigi verziehen sich vom Vierwaldsstättersee Richtung Zürich. Die Antennen-„Farm“ glitzerte im Morgentau. Auf dem BVB wurde das Heisswasser für den Kaffee gekocht und der Gerber Streichkäse mundete hervorragend auf dem Tessinerli! Das Frühstück musste sein!

Leider musste sich Fred die letzten Stunden des Kontest’s alleine durchkämpfen, weil höhere Gewalt die Teilnahme weiterer Mitglieder verhinderte. Er hatte deshalb keine Zeit mehr, Fotos zu machen. Nach dem Mittag kann noch ein Kollege aus der CB-Zeit mit Familie zu Besuch und bestaunte die Funkanlage! Ein potenzielles Neumitglied? JA an UFO, bitte kommen! 15:00 Uhr war endlich Schluss! Es standen 205 Kontest QSO’s im Log, darunter ein QSO mit JH4UYB auf Hiroshima sowie OX2A, eine Station von Grönland. Leider hatte sich nur eine US-Station ins Log verirrt, aber wenigstens eine!

Ca. 18.20 kam auch Stefan wieder auf den Platz und staunte über die Ausbeute. Gemeinsam räumten wir die Station, Zelt und Antennen zusammen.

Das Traditionelle Zusammensitzen fand diesmal noch auf der letzten Bank und bei prächtigem Sonnenuntergang statt. So mampften wir noch die „Finale“ Wurst, bevor wir die Tischgarnitur bei Urs Ming von Coffee-Racer zurückgaben und uns auf den Heimweg machten.

Fazit des SSB Fielddays 2009:

Endlich, ein Fieldday ohne Regen…..das war ein Segen!  SPITZE!

Fred, HB9JCP TM de HB9JA

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Zum Glück ist Amateurfunk ein Hobby und manchmal kommen es anders als man denkt...
 
Aus verschiedenen Gründen begannen wir erst nach dem Start des Contest mit dem Aufbau unserer Station. Im Nachhinen stellte sich heraus, dass es vermutlich einfach so sein musste um uns vor grösseren Verlust zu verschonen. Denn hätten wir die Station pünktlich um 15Uhr sende bereit gehabt, hätte uns der überaus heftige Gewittersturm, nicht nur unser Zelt, welches als Shack dienen sollte, zu Schrott gemacht. Nach dem Gewittersturm standen wir vor der Entscheidung, was nun? Brechen wir den Contest ab, oder finden wir einen Ersatzshack?
 
Wie kann es auch anders sein. Kaum hat der Gewittersturm aufgehört und die ersten Sonnenstrahlen zeigten sich, kam auch die Redaktion von amateurfunk.ch angefahren. Wir waren gerade dabei, den Schaden zu begutachten, Als Hans-Jörg Spring angefahren kam. Eigentlich wollte er uns ja beim QSO abarbeiten fotografieren und nicht beim überlegen wie wir nun am besten an einen Ersatzshack kommen.

 
HB9JCP hatte den Einfall, dass er seinen Kollegen Urs Ming, welcher unmittelbar in der Nähe des Contestplatzes wohnt anrufen könnte, um zu fragen, ob wir seinen Mercedes Vito als Shack zweckentfremden könnten.

Nachdem die Antennen aufgebaut und die Station betriebsbereit war, mussten aber  zuerst die knurrenden Mägen gefüllt werden. Um 20:56 war es dann endlich soweit und das QSO Nr. 001 wurde im Log von HB9JA/p eingetragen. Um 00:17 Uhr wurde der Funkbetrieb bis um 07:30 eingestellt. Und da wir den Shack sogar abschliessen konnten, haben wir uns dafür entschieden, die Nacht in den heimischen Betten zu verbringen, denn diese sind schliesslich nur ca. 5Minuten vom Standort entfernt.
 
Am Sonntag morgen durften wir den einen oder anderen Besucher auf unserer Station willkommen heissen, so dass der Betrieb z.T. zugunsten der Pflege der Kameradschaft eingestellt wurde. Nach insgesamt ca. 10 Stunden Funkbetrieb hatten wir 140 QSO im Log.

Dies ist nicht eine riesen Menge, doch wenn man daran denke, dass wir kurz vor dem Abbruch des CW Fieldday standen und wir mit nur 2 Windom und mit maximal 100 Watt arbeiteten, sind es immerhin 140 QSO und die Hauptsache ist, wir waren dabei und hatten Spass und interessante Gespräche unter Kollegen. Um 15:45 war die Station bereits wieder abgeräumt und um 17 Uhr der grosse Teil des Materials bei HB9WON eingelagert und HB9JCP und HB9WON genossen ein kühles Bier zum Abschluss eines erlebnissreichen Contestwochenendes.
 
SSB FD wir kommen...
 
Im weiteren möchten wir uns bei allen Stationen für die Verbindungen herzlich bedanken und freuen uns auf den nächsten Kontakt. 73 und gut DX.
 
Thank you to all the station for the qso, 73 and all the best see you next time.

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