Vereinsbeiträge

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Am 3. Oktober 2009 fand die 15. QRP Party des HTC in Rothenburg statt. Die Party war ein voller Erfolg, nahmen am Ende 55 OM's daran teil.

Pünktlich um 10 Uhr eröffnete HB9AFH die QRP Party. Nach der Begrüssung hielt HB9DRN einen Vortrag über den Hobo (Monoband Transceiver) der DL-QRP-AG

Anschliessend an Marc hielten HB9TQG, Präsident der SOTA Gruppe Schweiz und HB9BAB eine Präsentation über SOTA. Andy HB9TQG stellte primär die Organisation von SOTA vor. Jürg HB9BAB Präsentierte die Kombination zweier Hobbies, Wandern und Funken mit sehr eindrücklichen Bildern.

Anschliessend an den SOTA Beitrag fanden die Eieruhrbeiträge statt bei diesen Beitrrägen hielten verschiedene OM's 3-5 Minütige Kurzpräsentationen über verschiedene Themen. Ausführliches dazu folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Nachdem man nun viel interessantes gehört hat und es langsam warm in Saal wurde wurde vom HTC auf der Sonnenterasse ein Apéro offeriert. Anschliessend an den Apéro gab es das Mittagessen.

Der Nachmittag war gedacht um miteinander über die verschiedensten Bereiche des Amateurfunks zu diskutieren. HB9DRN zeigte wie man richtig SMD lötet und man durfte sogar selbst löten, HB9AFH führte seinen Juma Transceiver vor, HB9JCP präsentierte seine Vibroplex und bot seine Dienstleistung für Reparatur und Ersatzteile an, HB9CTP führte den Abgleich und Leistungsabgleich des L/C P/F Meter durch, HB9TQG und HB9BAB zeigten die verschiedensten Utensilien die für den Betrieb einer SOTA Station nützlich sein könnten. Man konnte jedoch auch nur Gespräche führen oder für ein Kaffee auf die Terasse in die Sonne sitzen.

Es hat uns als Organisator der diesjährigen QRP Party gefreut, dass soviele OM's den Weg nach Rothenburg gefunden haben und hoffen, dass alle einen interessanten Tag erleben konnten. Allen Teilnehmern und auch den Präsentatoren besten Dank für ihr Erscheinen und ihre Beiträge. Wir freuen uns bereits jetzt auf die 16. QRP Party des HTC.

73 de Amateurfunkverein HB9JA
der Präsident
HB9WON

HTC Member: #246

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Zum dritten Mal in unser Vereinsgeschichte reisten wir nun für einen Fieldday an. Wobei es schon fast übertrieben war, anreisen zu schreiben! Der perfekt präparierte Platz lud zum zügigen Aufbau der vormontierten R7000+ von Cushcraft ein!

2mm  tiefer gemäht und der Platz würde als Golf-Rasen durchgehen! Ein Dank gleich hier an den Besitzer des Grundstückes, Josef  Keller vom Pitzfluhhof, Littau!

Das Wichtigste hätten wir beinahe vergessen - den Ölwechsel an den Generatoren! Der richtige Behälter war zur Hand und bald waren die Generatoren wieder fit wie ein Turnschuh!

Eine gute Anschaffung, diese wasserdichte Militärkiste für ein Chiffriergerät! Da hatte alles darin platz, was es am Fieldday so Wichtiges brauchte! (Etat-Liste sei Dank!) Noch mehr Material kam im unteren Teil der Kiste zum Vorschein! Eine feine Auslegeordnung zur Kontrolle…

Die provisorische Aufhängung der beiden Windom’s, welche an die erstmals verwendete neue und seeeeeehr praktische Umlenkrolle hochgezogen wurden. Ein Plus, wenn man in der Nacht eine Windom wechseln müsste! Hier die angebrachten Kabel  . . . man beachte die Zugentlastung! Endlich sind auch die Windom oben, doch leider standen die beiden Antennensysteme mangels längeren Speisekabeln sehr nahe beieinander, eine Beeinflussung war nicht auszuschliessen. Der „Fast“ optimaler Masthalter für die R7000+, aber eben bloss fast! (Insiderwissen! L )

Die Antennen standen, nun ging es mit dem Zelt voran! Dieses hat rundum öffenbare Fliegennetze, welche gegen die fettesten Brocken helfen! (siehe Bild!) Die Zeit reichte gerade noch, die Einrichtung fertig zu stellen und die Geräte zu testen, da erschienen Christof (HB9TZU) mit Vera und Jael, um unseren Shack zu Inspizieren! Wir genossen ein ausgiebiges Znacht mit Gilladen vor dem Zelt, bevor wir uns definitiv in das Shack-Zelt setzten und loslegten. Die Station im Nachtbetrieb ist immer eine gemütliche Sache, besonders die Stimmung welche die Petrollampe

Fred, der Schrecken, der die Nacht durchflattert! Es zeigte sich das die Windom Tadellos funktionierten, doch brachte der 80m Umbau der R7000 leider nicht das gewünschte Resultat. Vermutlich standen Mast für Windom (Alu) und die Cushcraft einfach viel zu nahe. Destrotzen wurden die QSO’s von 15-10m mit der R7000 getätigt, weil sie da sehr breitbandig arbeitete. Das neue Zelt macht eine gute Falle! Impression nach Aufgang des Mondes…. Stefan hat etwas Mühe mit der Heizung! Vermutlich vergass er diesen von „Wurst“ auf Heiz-Betrieb umzustellen!

Der Morgen danach, Urlaubstimmung in der Zentralschweiz! Die letzten Nebelschwaden vor der Rigi verziehen sich vom Vierwaldsstättersee Richtung Zürich. Die Antennen-„Farm“ glitzerte im Morgentau. Auf dem BVB wurde das Heisswasser für den Kaffee gekocht und der Gerber Streichkäse mundete hervorragend auf dem Tessinerli! Das Frühstück musste sein!

Leider musste sich Fred die letzten Stunden des Kontest’s alleine durchkämpfen, weil höhere Gewalt die Teilnahme weiterer Mitglieder verhinderte. Er hatte deshalb keine Zeit mehr, Fotos zu machen. Nach dem Mittag kann noch ein Kollege aus der CB-Zeit mit Familie zu Besuch und bestaunte die Funkanlage! Ein potenzielles Neumitglied? JA an UFO, bitte kommen! 15:00 Uhr war endlich Schluss! Es standen 205 Kontest QSO’s im Log, darunter ein QSO mit JH4UYB auf Hiroshima sowie OX2A, eine Station von Grönland. Leider hatte sich nur eine US-Station ins Log verirrt, aber wenigstens eine!

Ca. 18.20 kam auch Stefan wieder auf den Platz und staunte über die Ausbeute. Gemeinsam räumten wir die Station, Zelt und Antennen zusammen.

Das Traditionelle Zusammensitzen fand diesmal noch auf der letzten Bank und bei prächtigem Sonnenuntergang statt. So mampften wir noch die „Finale“ Wurst, bevor wir die Tischgarnitur bei Urs Ming von Coffee-Racer zurückgaben und uns auf den Heimweg machten.

Fazit des SSB Fielddays 2009:

Endlich, ein Fieldday ohne Regen…..das war ein Segen!  SPITZE!

Fred, HB9JCP TM de HB9JA

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Zum Glück ist Amateurfunk ein Hobby und manchmal kommen es anders als man denkt...
 
Aus verschiedenen Gründen begannen wir erst nach dem Start des Contest mit dem Aufbau unserer Station. Im Nachhinen stellte sich heraus, dass es vermutlich einfach so sein musste um uns vor grösseren Verlust zu verschonen. Denn hätten wir die Station pünktlich um 15Uhr sende bereit gehabt, hätte uns der überaus heftige Gewittersturm, nicht nur unser Zelt, welches als Shack dienen sollte, zu Schrott gemacht. Nach dem Gewittersturm standen wir vor der Entscheidung, was nun? Brechen wir den Contest ab, oder finden wir einen Ersatzshack?
 
Wie kann es auch anders sein. Kaum hat der Gewittersturm aufgehört und die ersten Sonnenstrahlen zeigten sich, kam auch die Redaktion von amateurfunk.ch angefahren. Wir waren gerade dabei, den Schaden zu begutachten, Als Hans-Jörg Spring angefahren kam. Eigentlich wollte er uns ja beim QSO abarbeiten fotografieren und nicht beim überlegen wie wir nun am besten an einen Ersatzshack kommen.

 
HB9JCP hatte den Einfall, dass er seinen Kollegen Urs Ming, welcher unmittelbar in der Nähe des Contestplatzes wohnt anrufen könnte, um zu fragen, ob wir seinen Mercedes Vito als Shack zweckentfremden könnten.

Nachdem die Antennen aufgebaut und die Station betriebsbereit war, mussten aber  zuerst die knurrenden Mägen gefüllt werden. Um 20:56 war es dann endlich soweit und das QSO Nr. 001 wurde im Log von HB9JA/p eingetragen. Um 00:17 Uhr wurde der Funkbetrieb bis um 07:30 eingestellt. Und da wir den Shack sogar abschliessen konnten, haben wir uns dafür entschieden, die Nacht in den heimischen Betten zu verbringen, denn diese sind schliesslich nur ca. 5Minuten vom Standort entfernt.
 
Am Sonntag morgen durften wir den einen oder anderen Besucher auf unserer Station willkommen heissen, so dass der Betrieb z.T. zugunsten der Pflege der Kameradschaft eingestellt wurde. Nach insgesamt ca. 10 Stunden Funkbetrieb hatten wir 140 QSO im Log.

Dies ist nicht eine riesen Menge, doch wenn man daran denke, dass wir kurz vor dem Abbruch des CW Fieldday standen und wir mit nur 2 Windom und mit maximal 100 Watt arbeiteten, sind es immerhin 140 QSO und die Hauptsache ist, wir waren dabei und hatten Spass und interessante Gespräche unter Kollegen. Um 15:45 war die Station bereits wieder abgeräumt und um 17 Uhr der grosse Teil des Materials bei HB9WON eingelagert und HB9JCP und HB9WON genossen ein kühles Bier zum Abschluss eines erlebnissreichen Contestwochenendes.
 
SSB FD wir kommen...
 
Im weiteren möchten wir uns bei allen Stationen für die Verbindungen herzlich bedanken und freuen uns auf den nächsten Kontakt. 73 und gut DX.
 
Thank you to all the station for the qso, 73 and all the best see you next time.

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Dieses Jahr stand das erste Mal der H26 an. Doch vorrangig war natürlich die Frage: Wo sollten wir denn überhaupt hin!

Es wurden mehrere Standorte evaluiert, alle im Bereiche unserer Wohngegend, und einfach zu erreichen. Zufälligerweise sah  ich einmal, dass auf einem Hof nicht weit von meinem Wohnort, eine Festgesellschaft unter Partyzelten weilte.

Ich rief auf dem besagten Gehöft an, und schilderte der Chefin mein Anliegen. Da der Besitzer gerade nicht anwesend war, lud Sie mich auf eine Besichtigung Ihres Partylokales ein. Es stellte sich heraus, dass die Räumlichkeit für unser Vorhaben etwas gar gross war. Ein mit Holzschnitzel belegter Boden und eine menge Partytische inklusive einer Bar…..leider ohne die dazugehörenden Getränke! Der Besitzer hatte zuerst Bedenken, wegen eventuell verbotenen Tätigkeiten, welche wir aber vollends ausräumen konnten. Low Power, dass verstand er anscheinend nur zu gut, hiess keine Störungen! Zum Glück hatte sich für unseren Termin noch keine Gesellschaft gemeldet, so dass wir den Zuschlag für einen Fairen Preis bekamen!

Da wir uns an diesem H26 auch mit verschiedenen Antennen auseinander setzen wollten, galt es diese vorzubereiten. Die Teile zur Revision und Erweiterung der R7000 von Cushcraft waren leider noch immer nicht aus den USA eingetroffen, der „F“-Draht von DX-Wire hatte es aber gerade noch am Vorabend in meinen Briefkasten geschafft!

So konnte ich die eine Windom fertig stellen, die R7000 baute ich mit den bestehenden Teilen wieder zusammen, es war unklar, ob diese überhaupt funktionierte.

Am 25. ging es an das zusammenstellen des Materials. Der soeben mit einem Internen Keyer von K1EL umgebaute FT-840 war mit Kabeln, Netzteil und Tuner in der Armee-Alukiste verstaut. Die Antennen und das Abspannmaterial bereitgelegt. Stefan hatte einen Anhänger besorgt, das ganze Material ging locker auf ihn drauf! Das ist eben der Vorteil, wenn man mit Low-Power arbeitet!

Search

Neuste Beiträge

© 2016 HB9TZU for HB9JA All Rights Reserved. Designed By JoomShaper

Search