Vereinsbeiträge

Bewertung: 5 / 5

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Eine kurze Zusammenfassung . . .

Am Donnerstag dem 31.01.2013 fand die fünfte Generalversammlung unseres kleinen aber feinen Vereins statt.

Was? Schon die fünfte GV, dachte ich für mich. Wie doch die Zeit verstreicht!

Unser Präsident Stefan Kilchmann HB9WON, führte gewohnt lässig durch die GV. Trotz diverser Geschäfte und Anschaffungen präsentierte unser Kassier Gregor Achermann HB9DNT eine perfekte Kasse, welche von den Revisoren bestätigt und vom vollständig anwesenden Verein (ex. Norby DG3DBO) mit Applaus genehmigt wurde.

Es gibt immer etwas zu tun, auch für mich als TM. Unsere gesetzten Ziele, was die Durchführung unserer Kontestaktivitäten betrafen, konnten wir all die Jahre erfüllen. Genau ein Kontest mussten wir wegen Absenzen in den fünf Jahren flitzen lassen, unsere Kontinuität wurde immer wieder belohnt! Dieses Jahr klassierten wir als zweite in der USKA Contestchampion-Wertung Multi Operator!

So ist auch dieses Jahr unser Programm klein und fein. Zuviel ist der Lust Tod, weshalb wir uns auf die drei jährlichen Hauptanlässe festlegen, H26 (Ehrensache!), CW und SSB Fieldday.

Bis kurz vor Ende der GV bestand HB9JA aus fünf Aktiv, plus einem Passivmitglied.

Erfreulicherweise gesellt sich nun ein weiterer OM zu unserer Gruppe, den Statuten gemäss zuerst für ein Jahr unentgeldlich als "Provisorisches Mitglied".

Nun steuern wir in das neue Jahr, als Ziele gelten die Fertigstellung aller drei Solf (#005, #006 + #007) und tolle, feine Anlässe.

Wie immer Begrüssen wir Freunde und Besucher an unseren Anlässen und am Höck im Chärnsmatt, Rothenburg.

72's Fred, HB9JCP, TM

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Den Fieldday, welchen wir etwas unterhalb des "Michelskreuz" auf dem Gemeindegebiet von Root durchführten, ist hinter uns.

Freundlichst wurden wir von der Familie Bründler auf dem Werderhof aufgenommen. War schon eine Klasse Sache, einen Fieldday mit den Annehmlichkeiten einer Modernen Infrastruktur nutzen zu können! Das Stroh liessen wir in der Scheune und nutzten die weichen Schaumstoffmatratzen zum "Schnarchen"!

Der Wettergott meinte es, zumindest Samstag, nicht wirklich gut mit uns. Während es auf der Anfahrt schon einigermassen trocken wirkte, schüttete es auf 750m oben immer wieder prächtig. Trotzdem fanden sich Gregor, Stefan, Michael, Christof und meine Wenigkeit zum aufbauen der Station ein.

Christof stellte den VW-Buss als Shack im Felde zur Verfügung, erste Bedenken wegen der Schräglage (man könnte ja hinten aus dem Buss purzeln!) erwiesen sich als unbegründet. Die Festbank passte doch in den Buss, ein entern desselben musste wegen der nun verdeckten Seitentüre von hinten geschehen. Eine Blache als Windfang wurde mit Magneten angebracht und erhöhte den Komfort um einiges.

Nach kurzen Problemen beim einrichten der Station (die Stecker sollten am Funkgerät eingesteckt werden, Michi!) konnten wir mit der üblichen leichten Verspätung die Bänder mit unserem Call HB9JA/P beglücken.

Der ganze Samstag war geprägt durch wenige Fieldday /P Stationen, dafür um so mehr deren, welche am "All Asia" mitmachten! Es war unglaublich wie viele Japaner man dieses Jahr hören konnte, doch machten die nicht am Fieldday mit! Auch die Unmengen Russen waren nicht an /P interessiert....

Der Entscheid, 19:20 Nachtessen zu gehen war deshalb schnell gefällt. So begaben wir uns ins Restaurant Michelskreuz und liessen uns mit einem guten Nachtessen verwöhnen. Gregor und Stefan verliessen und anschliessend, da bei Ihnen Sonntags noch andere Aktivitäten anstanden. Christof und ich nahmen die Station wieder in Betrieb, während sich Michael ein wenig seinem Softrock widmete. Es standen erst etwas über 50 Stationen im Log, als wir Mitternachts entschieden, die Schnarchtüten zu entern. Christof "warnte" uns noch vor seinen "Akkustischen Anfällen" in der Nacht, weshalb wir vorsorglich die Ohren zustopften!

Christof konnte sich schon nach 5 Uhr nicht mehr halten und nahm die Station sehr früh in Betrieb. So standen zum Frühstück weitere vierzig QSO’s im Log. Während Frau Bründler uns im Aufenthaltsraum ein währschaftes Morgenessen auftischte, schüttelte Herr Bründler uns schnell vier frische Eier aus den Hühnern! Das gab Power für den neuen Tag.

Das Wetter wurde nun immer besser und die Sonne lachte uns immer wieder zu. Der Funkbetrieb aber fiel sehr harzig aus. Ob es an den Propagationen lag, oder eventuell am Standort lies sich nicht sagen. Leider mussten wir immer wieder hören, dass unsere Modulation sehr schlecht sei. Wiederholt wurde auch darauf hingewiesen, dass wir nicht auf Frequenz seien! War dies der Grund unserer eher mässigen QSO Ausbeute? Der TRX musste unbedingt einmal näher angeschaut werden.

Da die QSO’s sehr DL und ON-lastig waren, entschlossen wir, die FD-4 um 90° zu drehen. Nun kamen einige Engländer ins Log, doch war es auch jetzt sehr schwierig weitere Fieldday Stationen zu arbeiten.

Das Wetter lies es nun zu, dass wir zusammen die von Michael im „Tal“ besorgten Pizza’s auf dem Bänkchen unter der alten Linde verspeisen konnten. Mit der Aussicht war es ein kleines Highlight!

Auch nach dem Mittagessen liessen sich kaum neue Portabel-Stationen auf den Bändern auftreiben. Am Horizont, über dem Napfgebiet zeigten sich erste Blitze eines Gewitters. Auch bei uns änderte sich die Farbe der Wolken wieder in Grau. So entschlossen wir uns, frühzeitig den Kontest zu beenden, mit dem abräumen von Antenne und Shack zu beginnen.

Schlusswort:
Auch dieser Fieldday war wieder etwas spezielles. Das sonst übliche Zelt wurde ersetzt durch „Schlaf im Stroh“ auf dem Werderhof mit all seinen Annehmlichkeiten.
Trotz der eher wenigen QSO’s und sehr bescheidenem Wetter, ein um so gelungenerer Anlass der mit sehr wenig Aufwand, ein Maximum an Spass bot.

Fred Glanzmann, HB9JCP

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Die Truppe von HB9JA ist in der Vorbereitung zum CW-Fieldday 2012

Das aufstellen klappte hervorragend, die Mithilfe von Urs HB9MYH wurde sehr geschätzt!

Wir konnten 17:15 on Air gehen, doch machten uns die vielen SupperDupperHighspeed Stationen das Leben sehr schwer. Nun, kurz vor Mitternacht stehen wir bei gemütlchen 81 QSO's und der Speed der Partner hat sich bei Vernünftigen 100-120 eingepegelt. Das Wetter ist noch immer angenehm. Der Robin 650er Generator hielt mit 2Litern volle 5:45 Stunden durch!

Gregor HB9DNT, fährt bald nach Hause und dann sind wir noch an der Reihe.

Was meint das Wetter nach Swissmeteo für Sonntag:
Am Sonntag zu Beginn in den Alpen noch föhnige Aufhellungen, dann wie bereits in den übrigen Gebieten zunehmend bewölkt und aufkommender Regen, insbesondere den Alpen entlang zum Teil anhaltend und teils von Gewittern durchsetzt.

Positive Wetterlage Samstags, zunehmend schlechter Sonntags.....

Der Kontest beginnt 17:00 Local / 15:00UTC. Genügend Zeit um uns einzurichten und die Antennen zu stellen.
Wie weit wir wärend des Kontestes Online sein werden ist unbestimmt, da unser Präsi und Webmaster leider nicht Teilnehmen kann.

Hier noch einmal die Lageskizze zu HB9JA/P :

Ich hoffe wir hören uns iregndwo auf den Bändern!

Fred HB9JCP, TM

Bewertung: 5 / 5

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Unsere Truppe hoffte noch bis zuletzt auf die Teilnahme von Knut DJ6KS. Doch machte uns sein Arbeitsgeber leider einen Strich durch die Rechnung!

So zogen wir am Samstag zu viert los, um den H26 aus dem Kanton Nidwalden zu bestreiten. Christof HB9TZU reiste mit den "ÖV" aus dem Kanton Uri an, mit Buss, Schiff und Standseilbahn! Ich traf Ihn zum Mittagessen im Hotel Tell in Seelisberg, unserem letztjährigen Kontest QTH. Anschliessend fuhren wir zusammen auf die 14 Uhr zur Talstation vom "Niederbauen", wo auch schon Michael HB9TWD und Stefan HB9WON eintrafen. Es war mir zugesagt worden, dass wir auch bei stärkeren Wind eine Sonderfahrt mit der Gondel hätten. Diese erfuhr doch bei Wind knapp unter der Maximalgeschwindigleit bedenkliche Schräglage, sodass wir froh waren, endlich oben angekommen zu sein.  Nach kurzer Begrüssung durch die Wirtin Christine Ineichen, fingen wir schon an, die Antenne aufzustellen und den Shack einzurichten.

Murphy war dieses Jahr gleich mit Zwilling unter uns. So vergass ich die Dachkapazitäten meiner R7000 Vertikal, doch konnten wir diese durch zufällig anwesende 2mm Schweisstäbe ersetzen. In der Panorama-Stube wollten die Rechner nicht so wie gewünscht, was unseren Start leider "etwas" nach hinten versetzte. Doch auch dieses "Problem" war alsbald gelöst und wir konnten mit dem Funkbetrieb loslegen.

Eine kurze Angewöhnungszeit bedurfte unser neuer Kenwood TS-480SAT und das Zubehör. Wir hörten nie Klagen über unsere Modulation. Der Nachtbetrieb war dank der Tastenbeleuchtung problemlos. Zeitig machten wir Pause um die Küche zu erkunden. So fanden das feine Entrécote und Käseschnitte ihren Weg in unsere Bäuche, auch ein wenig Wein wurde kredentz!

Anschliessend wurde der Funkbetrieb weitergeführt und von uns beinahe unbemerkt "frischte" der Wind etwas auf...doch die Antenne hielt bis dahin problemlos stand. Die QSO' kamen, doch war es schwierig, die HB9er zu arbeiten. Vermutlich war die R7000 nur begrenzt optimal, doch bei dem Wind noch etwas Draht aufzuhängen, wäre doch in einer nächtlichen  Herausforderung ausgeartet!

Bewertung: 5 / 5

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HB9JA hat sich bereit erklärt, die QRP Party des Helvetia Telegraphy Club - HTC noch ein Drittesmal zu organisieren. Dies, da in den vergangenen beiden Jahren jeweils der Solf2009 ein Thema war. So wie es nun aussieht, wird der Solf2009 der DL-QRP-AG anlässlich der HAM Radio in Friedrichshafen der Amateurfunkgemeinde präsentiert. Die Prototypen sind bereits in einem fortgeschrittenen Ausbaustadium. Drei Mitglieder von HB9JA sollten die ersten Geräte der Serienauslieferung erhalten. Anlässlich der QRP Party soll das Gerät auch in der Schweiz Präsentiert werden.

Die QRP Party findet am Samstag 22. Oktober 2011 im Restaurant Chärnsmatte in Rothenburg Luzern statt.
 
Weitere Informationen werden hier und auf der Webseite des HTC, wie auch im HB Radio veröffentlicht

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