Vereinsbeiträge

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Die Truppe von HB9JA ist in der Vorbereitung zum CW-Fieldday 2012

Das aufstellen klappte hervorragend, die Mithilfe von Urs HB9MYH wurde sehr geschätzt!

Wir konnten 17:15 on Air gehen, doch machten uns die vielen SupperDupperHighspeed Stationen das Leben sehr schwer. Nun, kurz vor Mitternacht stehen wir bei gemütlchen 81 QSO's und der Speed der Partner hat sich bei Vernünftigen 100-120 eingepegelt. Das Wetter ist noch immer angenehm. Der Robin 650er Generator hielt mit 2Litern volle 5:45 Stunden durch!

Gregor HB9DNT, fährt bald nach Hause und dann sind wir noch an der Reihe.

Was meint das Wetter nach Swissmeteo für Sonntag:
Am Sonntag zu Beginn in den Alpen noch föhnige Aufhellungen, dann wie bereits in den übrigen Gebieten zunehmend bewölkt und aufkommender Regen, insbesondere den Alpen entlang zum Teil anhaltend und teils von Gewittern durchsetzt.

Positive Wetterlage Samstags, zunehmend schlechter Sonntags.....

Der Kontest beginnt 17:00 Local / 15:00UTC. Genügend Zeit um uns einzurichten und die Antennen zu stellen.
Wie weit wir wärend des Kontestes Online sein werden ist unbestimmt, da unser Präsi und Webmaster leider nicht Teilnehmen kann.

Hier noch einmal die Lageskizze zu HB9JA/P :

Ich hoffe wir hören uns iregndwo auf den Bändern!

Fred HB9JCP, TM

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Unsere Truppe hoffte noch bis zuletzt auf die Teilnahme von Knut DJ6KS. Doch machte uns sein Arbeitsgeber leider einen Strich durch die Rechnung!

So zogen wir am Samstag zu viert los, um den H26 aus dem Kanton Nidwalden zu bestreiten. Christof HB9TZU reiste mit den "ÖV" aus dem Kanton Uri an, mit Buss, Schiff und Standseilbahn! Ich traf Ihn zum Mittagessen im Hotel Tell in Seelisberg, unserem letztjährigen Kontest QTH. Anschliessend fuhren wir zusammen auf die 14 Uhr zur Talstation vom "Niederbauen", wo auch schon Michael HB9TWD und Stefan HB9WON eintrafen. Es war mir zugesagt worden, dass wir auch bei stärkeren Wind eine Sonderfahrt mit der Gondel hätten. Diese erfuhr doch bei Wind knapp unter der Maximalgeschwindigleit bedenkliche Schräglage, sodass wir froh waren, endlich oben angekommen zu sein.  Nach kurzer Begrüssung durch die Wirtin Christine Ineichen, fingen wir schon an, die Antenne aufzustellen und den Shack einzurichten.

Murphy war dieses Jahr gleich mit Zwilling unter uns. So vergass ich die Dachkapazitäten meiner R7000 Vertikal, doch konnten wir diese durch zufällig anwesende 2mm Schweisstäbe ersetzen. In der Panorama-Stube wollten die Rechner nicht so wie gewünscht, was unseren Start leider "etwas" nach hinten versetzte. Doch auch dieses "Problem" war alsbald gelöst und wir konnten mit dem Funkbetrieb loslegen.

Eine kurze Angewöhnungszeit bedurfte unser neuer Kenwood TS-480SAT und das Zubehör. Wir hörten nie Klagen über unsere Modulation. Der Nachtbetrieb war dank der Tastenbeleuchtung problemlos. Zeitig machten wir Pause um die Küche zu erkunden. So fanden das feine Entrécote und Käseschnitte ihren Weg in unsere Bäuche, auch ein wenig Wein wurde kredentz!

Anschliessend wurde der Funkbetrieb weitergeführt und von uns beinahe unbemerkt "frischte" der Wind etwas auf...doch die Antenne hielt bis dahin problemlos stand. Die QSO' kamen, doch war es schwierig, die HB9er zu arbeiten. Vermutlich war die R7000 nur begrenzt optimal, doch bei dem Wind noch etwas Draht aufzuhängen, wäre doch in einer nächtlichen  Herausforderung ausgeartet!

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HB9JA hat sich bereit erklärt, die QRP Party des Helvetia Telegraphy Club - HTC noch ein Drittesmal zu organisieren. Dies, da in den vergangenen beiden Jahren jeweils der Solf2009 ein Thema war. So wie es nun aussieht, wird der Solf2009 der DL-QRP-AG anlässlich der HAM Radio in Friedrichshafen der Amateurfunkgemeinde präsentiert. Die Prototypen sind bereits in einem fortgeschrittenen Ausbaustadium. Drei Mitglieder von HB9JA sollten die ersten Geräte der Serienauslieferung erhalten. Anlässlich der QRP Party soll das Gerät auch in der Schweiz Präsentiert werden.

Die QRP Party findet am Samstag 22. Oktober 2011 im Restaurant Chärnsmatte in Rothenburg Luzern statt.
 
Weitere Informationen werden hier und auf der Webseite des HTC, wie auch im HB Radio veröffentlicht

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Man sah sie schon schweizweit kommen, die geringe Teilnahme am diesjährigen H26.

Man hörte von immer mehr Stationen, welche nicht gewillt waren, den Aufwand eines Kontestes 24 Stunden über Ostern zu betreiben. Für uns waren zwei Sachen definitiv: Wir machen am H26 gemäss Jahresprogramm mit, doch in reduzierter Stundenzahl. Dem kam entgegen, dass wir ja eh unter einfachen Bedingungen funkten! Wenn schon, dann würden wir von einem gesuchten Kanton aus aktiv werden. Uri, Nidwalden oder gar Appenzell Innerhoden wurden in Betracht gezogen. Als man dann auch noch lesen konnte, das die Basler ihr (meiner Meinung nach zu Unrecht erhaltenen) Rufzeichen HB9URI nicht in die Luft bringen, sondern dezent von Zuhause aus mitmachen wollten,
war die Grundlage unserer Aktion schon gelegt.

Christof HB9TZU, fand die Idee natürlich aller erste Sahne, aus seinem Heimatkanton aktiv zu werden und machte sich auf die Suche nach einem geeigneten Standort. Zuerst fixierte man sich auf das "Haldi" oberhalb Schattdorf. Doch ist eine kurze Beteiligung von da aus sehr schwierig, weil eigentlich nur mit der Luftseilbahn erreichbar. Es gäbe die Möglichkeit, eine Bewilligung für die Benutzung der Zufahrtsstrasse zu erwerben. Doch das wären wieder unnötige Kosten, die der Verein zu trägen hätte, geschweige von der längeren Fahrzeit. Christof meinte, dass auch schon wiederholt von Seelisberg aus am H26 teilgenommen wurde. Eine gute Idee, da Seelisberg wohl eine Sackgasse, aber viel einfacher zu erreichen ist! So unternahm ich mit dem Motorrad eine erste Erkundung, dann verlegten wir einen Höck in den Gasthof Tell in Seelisberg. Die Wirtin sagte uns sofort zu, doch müsse man noch den Besitzer des angrenzenden Agrarlandes um Erlaubnis fragen. Aber alles kein Problem, wenn der Arbeitskollege "das" Schuelgspändli von diesem war! Bei einem weiteren Motorradausflug wurde die Erlaubnis zum Betreten des Landes eingeholt.

Dank unseres minimalistischen Standarts als QRP und Low-Power-Station gab es nicht wirklich viel vorzubereiten. Alles ist wunderbar funktionsfertig in den beiden Armeekisten verstaut. Leider traf uns doch noch die Absenzen-Hexe. Aus den ursprünglich geplanten 4 Teilnehmern meldeten sich zwei kurzfristig wegen familiären Terminkollisionen ab. Blieben noch Christof und ich, um den Banner von HB9JA hochzuhalten! So belud ich meinen treuen Zafira am Freitagabend mit Fiberglasmasten, Armeekisten und Ersatzfunkgeräten, um pünktlich um 13:00 Uhr in Seelisberg zu sein. Das Wetter war perfekt, leicht dunstig und der Wind hielt sich noch in Grenzen. Christof wartete schon auf der Terrasse des "Tell's". Nach einem Kaffee gingen wir an den Bezug der freundlicherweise vom Wirt freigeräumten Garage und stellten die Antenne auf. Da der "älteste Urner" uns Argwöhnig beobachtete, entschlossen wir uns, den Fiberglasmasten in Windrichtung zusätzlich leicht abzuspannen, die Rohre wurden zusätzlich mit Vulkanisierband gegen das Einfallen gesichert.

Die Abstrahlrichtung wurde ca. längs der Schweiz gewählt. Da wir steil Strahlten, war an DX eh nicht gross zu denken. Pünktlich um 15:00 konnten wir beginnen.....doch oh Schreck, das Logprogramm lief nicht richtig! Dabei wurde alles Zuhause eingestellt und geprüft! Diesmal war es aber nicht Murphy, der zuschlug, sondern der Fred, welcher den Stecker für das CAT am FT-840 nochmals herausgezogen und vergessen hatte! Mit fünf Minuten Verspätung befanden auch wir uns "ON AIR". Während wir uns in der geschützten Garage dem Funkbetrieb hingaben, prüfte Vater Föhn unsere Antenneninstallation. Das an der Mastspitze angebrachte Kunststoffband bewegte sich mehrheitlich in horizontaler Lage, doch die Antenne stand zuverlässig bis zum Betriebschluss. Für Christof HB9TZU war es der erste Einsatz als Operator an einem Kontest. Wir wechselten am Mikrofon ab und es war zum Glück immer etwas los. Die extreme Steilstrahlung der Antenne war klar merklich, Stationen ausserhalb Europas waren mit unseren 100 Watt und 50m H2007 nicht zu arbeiten. Freudige Ereignisse blieben erwartungsgemäss nicht aus. Zum Beispiel der OM aus der Ukraine, der perfekt Schweizerdeutsch sprach. Oder der Italienische OM, welcher anscheinend Überschläge vollführte! Er wartete seit Jahren darauf, dass er den Kanton URI arbeiten konnte! Wiederum konnte unser Mitglied im Sauerland, Norby DG3DBO, gearbeitet werden. Doch wegen der Ausrichtung der Antenne und eines gewaltigen russischen Störvorhanges war es diesmal echt "hartes Brot"! Überglücklich waren wir auch darüber, dass wir tatsächlich Volkmar HB9DUK aus dem Kanton Nidwalden arbeiten konnten!

Um neunzehn Uhr dislozierten wir ins Restaurant um uns zu verpflegen, so blieb die Station gute 1 1/4 Stunden unbedient. Kurz nachdem wir den Betrieb wieder aufgenommen hatten, kam HB9TGQ zu Besuch. OM Heinz, der eigentlich nicht mehr aktiv ist, schaute uns Interessiert zu. Haben wir einen OM wohl wieder zum Amateurfunk zurückgeführt? Die Zeit verstrich wie im Fluge. Das Ziel war ja, die Station bis 22:00 Uhr zu betreiben, damit wir noch genügend Zeit hatten, um alles zusammen zu räumen und vernünftig ins Bett zu kommen. Ich sagte zu Christof, dass ich gerne noch einen weiteren Welschschweizer wie Genf oder Freiburg gearbeitet hätte. Er hingegen meinte, dass es noch ein siebzigstes QSO im Log bräuchte! Welch Glück! Wie auf Abruf kam als letztes QSO der Kanton Freiburg ins Log! Die Freude über die gegenseitige Verbuchung von FR und UR war enorm, besonders als ich den Freiburger eröffnete, dass wir nun QRT machen würden und sie unser letztes QSO wären! Der grosse Schalter wurde umgelegt, HB9JA/UR war Vergangenheit! Als krönender Abschluss gönnten wir uns vor dem Zusammenräumen noch einen Kaffee. Im Scheinwerferlicht des Autos wurden Mast, Antenne und Kabel zusammengenommen und in den Kisten verstaut. Kaum schloss sich die Heckklappe des Opels, legte sich auch der Föhn zur Ruhe! Kurz vor Mitternacht war die Übung "Uri" beendet. Wir verabschiedeten uns und begaben uns auf den Heimweg. Leider konnten wir nicht mehr Stationen erreichen, doch sind wir sicher, allen, welche HB9JA in Seelisberg/Uri arbeiten konnten, eine grosse Freude gemacht zu haben. Wir entschuldigen uns bei allen, welche gerne URI gearbeitet hätten, wenn es nicht geklappt hat. Aber unser Credo ist halt eben: HB9JA: QRP and LowPower, K.I.S.S.

Fred Glanzmann, HB9JCP TM von HB9JA

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Die Vorarbeiten zur QRP Party 2010 waren dieses Jahr etwas schwieriger. Der Termin wurde absichtlich etwas später angesetzt, um die neusten Infos zu unserem Hauptbeitrag, dem Solf 2010, zur Hand zu haben.

Am Schwarzwaldtreffen der DL-QRP-AG mussten wir aber erfahren, dass sich das Projekt kurz vor der Verheiratung von Hard und Software befand. Aus diesem Grunde erhielten wir den Prototypen nicht, was verständlich war. Uns brachte dieser Umstand ein wenig ins Schlingern, es fehlte somit der „Hauptaufhänger“, zudem sagte uns auch noch der geplante Moderator ab.
Da wir am Schluchsee viele Fotos und auch Filme vom Solf 2009 machten, stand uns  zum Glück genügend Material zur Verfügung, um doch noch einen Beitrag zusammen zu stellen.  So „frischte“ Stefan die bereits bestehende, von der DL-QRP-AG zur Verfügung gestellte Präsentation mit dem neuen Material auf. Um sicher genügend Beiträge zur Hand zu haben, machten wir uns auf die Suche nach weiteren interessanten Themen.

Die Anmeldungen häuften sich, erreichten beinahe die Anzahl von 2009. Der Saal war reserviert und die Mahlzeiten vorbestellt, die QRP Party konnte beginnen!

Als wir Samstag morgen, kurz nach neun, beim Restaurant „Chärnsmatt“ in Rothenburg eintrafen, war Hugo, HB9AFH der Präsident des HTC’s schon wacker mit dem Antennenbau beschäftigt. Die Organisation wurde noch schnell abgesprochen. Da wir wiederum den etwas kleineren Saal zugeteilt bekamen, wurden umgehend von draussen weitere Tische für die Präsentationen hereingeholt. Bei dem bescheidenen Wetter würden sich wohl eher keine OM draussen aufhalten. Und schon trudelten die ersten Besucher der QRP Party ein!

Kurz nach Neun eröffnete Hugo die QRP Party und übergab sogleich an Stefan, HB9WON, der zuerst  den Tagesablauf erklärte.

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