Vereinsbeiträge

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Freitag, 24.04.2015

Der Wetterbericht versprach für das Wochenende nur teils gutes Wetter, doch als ich Freitagmorgen aufstand begrüsste mich die strahlende Sonne! Ich hatte noch einiges zu besorgen, also machte ich mich auf den Weg meinen "neuen" VW-Bully aus der Einstellhalle zu holen. Der Einkauf war so schnell getätigt, dass ich noch Zeit fand, ein wenig am Interieur vom Bussli zu arbeiten. Elf Uhr begann ich das Material zu verladen. Ist halt schon was anderes, wenn man nicht alles in einen PKW "moschten" muss! Ziemlich pünktlich 13:30 kam ich an der Talstation der Niederbauen Seilbbahn an, Christof HB9TZU wartete schon. Das Material war schnell im Bahnhäuschen und anschliessend in der Gondel verstaut und wir liessen uns auf den Niederbauen transportieren.

Hammer Wetter da oben, da mussten wir doch erst einmal ein wenig auf der Terrasse rumlümmeln! Alsbald bezogen wir die Zimmer und begannen die Antennen aufzubauen. Wie immer verwendeten wir die Cushcraft R-7000 als Vertikalstrahler, doch für Horizontal gedachten wir einen Nigel-Nagel-Neuen Kelemen für 160/80 und 40m einzusetzen. Verdutzt stellten wir fest, dass der Mast gefühlte 20m zu kurz war, denn oh weh, die Strahler-Enden waren für die Befestigung am vorgesehenen Ort sicherlich je 10m zu lang! JaJa, wer in der Schule nicht aufpasst bei Trigo, den beissen die Hunde! Es kamen mir die mahnenden Worte meines Lehrers in den Sinn, doch nicht Grundlos liess ich einen befreundeten OM die Mast Höhe berechnen. Wie schon Murphy grinsend sagte: Selber rechnen macht Spass.....

Also begaben wir uns auf die Suche nach geeignetem Abspannmaterial, denn die Heringe hatte ich aus Gewichtsgründen zu Hause gelassen! So spannten wir nun also die viel zu langen Strahler der Kelemen weit runter in den Berghang, knapp über den Nassschnee und den vom Tauwetter mit Wasser gesättigten Boden. Welch eine Rutschpartie!

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Wahnsinn . . . .
Schon wieder ist es Ende Oktober und Zeit für die Surplus-Party von HB9FX!

Surplus-Party 2014

Christof und ich werden uns, wie immer in den letzten Jahren, zeitig vor der Türöffnung zum Kaffee und Gipfeli treffen.

Damit sich niemand in Zofingen verläuft, hier der Lageplan Parkplätze

Da sowieso 99.9990% unserer Mitglieder an der Surplus-Party in Zofingen anwesend sein werden, findet diesen Donnerstag, 23.10.2014 kein Höck im „Chärnsmatt“ statt.

Fred, HB9JCP  TM

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Und wir machten doch mit, aber . . .

Da sich nun doch noch CW'isten gemeldet hatten, begann ich mit dem beladen des Autos. Das Motto war heuer eher "friends and grill", der CW-Kontest lief unter "just for fun".

An vergangenen Anlässen sprachen wir schon öfters darüber, wie sich die tief aufgebaute Vertical R-7000 von Cushcraft an dem Standpunkt wohl verhalten würde. Wir hatten das Gefühl, dass unsere Aussendungen in gewissen Richtungen gar nicht gehört wurden. Wie gut funktionierte die Vertical? Da wir am Standort eine Grillstelle einrichten konnten, nahmen wir auch einen Stoss Birkenholz mit. Michael, HB9TWD organisierte das Dreibein um den Grill zu vervollständigen.

Dank unserem langen Coaxialkabel konnte mein Opelchen optimal an der Kante, im Schatten der alten Linde positioniert werden. Als Shack diente uns der Kofferraum und die Alukisten als Sitzmöglichkeit.
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Die Antenne wurde ein gutes Stück oberhalb der Linde errichtet, dazwischen das für dieses Wochenende wichtigste, der Grillplatz! Noch bevor wir mit dem Aufbau fertig waren, kam schon Christof, HB9TZU mit Familie zu fahren. Christof brachte auch das versprochene Fleisch mit. Auch Michael,HB9FOM stiess später noch zu uns, sass an den TS-480 von Kenwood und lauschte den vielen CW-Stationen.
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Schon im voraus teilte ich Dominik mit, das wir wohl eher unter "ferner liefen" arbeiten, er von uns bloss ein Check-Log erhalten würde. Also funkten wir ein wenig und grillierten wohl eher mehr! Aber das Wetter war einfach zu schön, Speis und Trank zu gut!
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Die Vertikal schien sehr gut zu funktionieren, sie stand wie vom Hersteller auf einem 2.2m hohen Basisrohr und war mit drei Pardunen abgespannt. Alle Stationen, die wir anfunkten, gaben uns durchgehend gute Rapporte und antworteten uns meist sofort. Von 40m-10m ist sie hier also als gute Option zu betrachten.

Zeitig vor dem Eindunkeln bauten wir die Antenne wieder ab, denn ein Einsatz am Sonntag war nicht mehr geplant.

So holten wir beim Bauerhof noch einen satten Nachschlag an Feuerholz und genossen zusammen den Sonnenuntergang.
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Michael, FOM war up-to-date und wusste, dass die ISS an diesem Abend einen perfekten Überflug bieten würde. Wir warteten gespannt und konnten diese dank unserer erhöhten Lage tatsächlich schon sehr früh erkennen.  

Unter sternenklarem Himmelszelt beschlossen wir den CW-Fieldday '14 und machten uns um Mitternacht auf dem Heimweg.

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Die Vorbereitungen für den ersten Kontest 2014 laufen

Die etwas unschöne "Übernahmeaktion" eines anderen Vereins unserer Location Niederbauen (Reservation für 2014 eine Woche vor H26/13!) zwang uns zur Suche eines neuen H26 Standorts für den H26 2014. Wir entschlossen uns, wiederum einen eher raren Kanton zu aktivieren und unser Blick fiel auf Christofs Heimatkanton, URI.

Kleine Vorteil haben wir, denn dieser Kanton wurde von uns schon einmal an einem H26 für 6 Stunden aktiviert. So waren wir damals im Hotel "Tell" in Seelisberg zu Gast, als Besucher trugen sich Heinz HB9TGQ, Volkmar HB9DUK und Vater Föhn in die Liste ein! Ebenso sind die Rückseiten des QSL-Druckes für den Kanton Uri schon erstellt.

Christof HB9TZU schlug vor, sich mal das Haldi oberhalb des Reusstals genauer anzuschauen. Zu früheren Zeiten stand auf dem Haldi einer der "Reduit-Sender" der Armee, so schien der Standort für Kurzwelle ganz passabel zu scheinen. So wurden im Internet mögliche Locationen angeschaut und das ehemalige Berghaus Oberfeld des SAC Gotthard, heute in privater Hand, schien für unser Vorhaben geeignet zu sein.

Nach einer eingehenden Besichtigung im Herbst 2013 wurde mit dem Hüttenwart eine Reservation für den Termin des H26 2014 unterzeichnet. Für Verpflegung würde gesorgt, einzig das Thema "Schnee" könnte noch ein kleines Hinderniss darstellen, denn Höhe und Lage bescherten früher schon späte Schneefälle!

In gut drei Wochen ist es endlich so weit und HB9JA wird für den ersten Kontest anreisen. Beschtreiten werden wir diesen mit den üblichen Geräten, als Antennen werden uns die üblichen Drahtantennen dienen. Zur Zeit werden zwei "neue" Notebooks aufgesetzt und eingehend mit den Logprogrammen geprüft. Dank dessen Dualcore Prozessoren und der gebotenen Grafikleistung sollten nun auch alle digitalen Betriebsarten problemlos zu arbeiten sein. So ist zu erwarten, dass die Programme des SDR "Perseus" und CW-Skimmer das System in keiner Weise mehr überlasten werden.

NEWS folgen..

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Wie schon im vorherigen Bericht geschrieben, erkundeten Christof, HB9TZU und ich das Haldi bereits letztes Jahr. Die Location schien sich für den H26 gut zu eignen, so Reservierte Christof schon mal ende April 2014 für vier Personen die Zimmer in Halbpension. An der letzen GV wurde der H26 vom Haldi, wie nicht anders zu erwarten, in das Jahresprogramm aufgenommen.

Schlussendlich sagten vier Mitglieder von HB9JA für die Teilnahme zu, wobei Christof und ich schon am Freitagmittag Anreisen wollten.

Im Wissen darum, dass wir zu zweit die Militärkisten gute 300 Meter den Bergkamm hochschleppen müssen, begann ich diese zu Hause schon um den "unnötigen" Ballast zu erleichtern. Trotzdem füllte sich mein Zafira immer mehr und der Fiberglasmast in sechs Elementen musste ja auch noch rein!

Am Freitag kurz nach Mittag begab ich mich auf den Weg ins Urnerland, um Christof in Schattdorf aufzugabeln. Zum Glück konnte er auf der Gemeinde einen "Freischein" für das hochfahren erwerben, denn die Kisten von der Bergstation Haldi hinauf zum Skihaus Oberfeld zu tragen wäre ein Ding der Unmöglichkeit. Wie abgesprochen konnte das Auto unterhalb des Skihauses parkieren werden und erstellten mit unserem Material ein erstes "Depot" am Anfang des Fussweges. Zuerst wurden die Kisten den Berg hochgeschleppt, in der Mitte der Strecke mussten wir jedoch kapituliern und bestimmten eine kleine Senke im Boden als Zwischenlager. So ging es noch zwei weitere Male, doch mangels Sherpas (Streikten!) mussten wir in drei weiteren Etappengängen das Material selber bis zum Berghaus Oberfeld bringen.

Fix und Fertig mussten wir zuerst eine kleine Pause zur Stärkung einlegen und begaben uns zwecks Anmeldung in die ehemalige SAC Hütte. Das Wetter schien sich zu halten und die Bergfront gegenüber präsentierte sich in hellem Sonnenschein. Bei unserem ersten Besuch meinte der Hüttenwart, dass sich in der "Zwischensaison" wohl eher keine, oder nur wenige andere Gäste ins Berghaus verirren würden. Wir hatten die Rechnung aber ohne Wirt gemacht!

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