Vereinsbeiträge

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Wir sind in der Vorbereitung!

Wie letztes Jahr werden wir von der Obergadenmatt am Littauerberg am SSB-Fieldday teilnehmen.

Wir treffen uns Samstag um 1300Uhr zum Aufbau der Anlage, der Contest-Start erfolgt 1500 Uhr.

Für eine allfällige Übernachtung sollte ein Zelt oder eine "Festverpackung" wie ein Auto mitgebracht werden. Etwas an Getränken und Kaffee ist vor Ort, doch für den Hunger muss jeder selber schauen. Ich habe für dieses Jahr eine Feuerschale mit Dreibein und Hängegrill gebaut. Gerne nehmen wir als "Mitbringsel" Feuerholz an, am besten Buche, da es nicht so schnell abbrennt.

So werden wir mit Echtholz das Camping und Outdoorfeeling erzeugen! Damit keiner zu Kurz kommt, haben wir auch dieses Jahr das Bewährte "Scheixxhaus" organisiert! Leider hörte die Firma Fanger mit der Vermietung auf, aber unterstütze uns, damit wir von ToiToi dieselben Konditionen erhielten! Danke den beiden Firmen!

Wegbeschrieb: Anreise via Autobahnausfahrt Rothenburg, Erlenstrasse (Sprengi Emmen-Nord) Oder vom Thorenberg Littauboden.

Vorsicht bei der Suche: Littau wird kontinuierlich aus den Strassenkarten gelöscht, da es sich der Stadt Luzern eingemeindet hat, also sind bei der Strassensuche generell "Obergadenmatt, 6014 Luzern" ein zu geben!

Bildlegende: Gästeparkplatz  Altes Schulhaus Littauerberg (Google Link), Schotterplatz hinter der Kettenabsperrung. Zu Fuss den Feldweg (grün) weiter, bis zum kleinen Schopf mittig der Wiese.

Anfahrt mit dem Fahrzeug zum Übernachten erfolgt ebenfalls über die Einfahrt beim Schulhaus Littauerberg.
Abfahrt besser über den gelben Pfad, besonders wenn es Pieselt!

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Hier noch der "geschuldete" Abschlussbericht vom H26 2016

Wir konnten es etwas gemächlicher angehen, denn die Anfahrt war dieses Jahr nicht mit der Gondelbahn und auch nicht zu Fuss in Angriff zu nehmen! Dieses Jahr konnten wir mit dem ganzen Plunder direkt bis vor die Türe fahren... welch ein Komfort!

Mein Bulli hatte ich grösstenteils  schon am Vorabend beladen, nur noch wenige Teile mussten rein. Kurz nach Neun gabelte ich Christof am Bahnhof in Rotkreuz auf. Es setzte schon hier leichter Regen ein, anscheinend hatte die Wetter-"Fee" ausnahmsweise wieder mal Recht! Es war eine gemütliche Fahrt, und bald kamen wir auf dem Gottschalkenberg an. Wir räumten schon mal das Bussli leer und schon traf auch Michael HB9FOM ein.

Geplant war, dass wir diesen H26 nur mit zwei Verticals bestreiten. So hatte ich zum einen die bewährte Cushcraft R-7000 dabei, aber auch den nigelnagelneuen 18m Spidermast.  Als Backup, sollte alles in die Hose gehen, lag aber auch noch mein kampferprobter 12m Spidermast bereit.

Michi hatte wie besprochen seinen jungfräulichen SGC-230 Smarttuner mitgebracht, den wir am 18m Mast zum Einsatz bringen wollten. ein paar Tage zuvor erklärte er mir, dass die Verwendung des so genannten Smart-Lock sehr viele Vorteile bieten würde. Leider ist das Originale Teil doch sehr kostenintensiv, und es gibt Baupläne für einfachere varianten im Internet. So hab ich mir am Freitag vor dem H26 alle benötigten Teile rausgeschrieben und sie mir gleichentags noch besorgt. Warum ich samstags etwas angeschlagen aus der Wäsche schaute? Bis zwei Uhr in der Früh bohrte ich noch die Gehäuse und sortierte das Material, damit wir den Smartlock nur noch vor Ort zusammenbrutzeln konnten!

Auf Mittag stiess dann auch noch André, Hb9EUI zu uns. Er wollte uns tatkräftig am H26 unterstützen! Während wir uns mit dem Aufbau der Antennen beschäftigten, stürzte André sich ins Vergnügen und lötete den Smartlock im Manhattan-Style zusammen.

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Wie jedes Jahr stellte sich schon an der GV im Januar beim erstellen des Jahresprogrammes die Frage, wo wir unseren ersten Kontest, den "Helvetia 26", im 2016 durchführen wollen.

Da der Niederbauen im Kanton Nidwalden (wieder mal) von HB9AJ besetzt wurde, mussten wir uns anderweitig umschauen. Christof hatte diverse gute Idee'n, weshalb wir uns am Dienstag 15.03. im erhöhten Zugerland trafen um das Restaurant Gottschalkenberg zu Rekognoszieren. Der Kanton Zug ist ein eher stark aktivierter H26-Kanton, doch was solls! Der Vorteil vom Gottschalkenberg ist definitiv, das er mit dem Auto definitiv jederzeit erreichbar ist. Von der Höhe her nicht gerade der Wahnsinn, doch überzeugte die fast freie Sicht über den Zürichsee Richtung Norden.

Helvetia Contest 2016 055

Für die Erstbesichtigung wählte ich mit meinem Töffli definitiv das falsche Fahrzeug, denn schon unterwegs begann es gemütlich vor sich hin zu Schneien! So musste ich kurz vor dem Gottschalkenberg kapitulieren und das Motorrad stehen lassen. Zum Glück kam Christof erst jetzt an zu fahren und nahm mich auf dem Beifahrersitz in seinem "4-Weehler" mit. Der erste Eindruck war schon ganz gut, doch leider hatte der Chef noch keine Zeit uns zu Empfangen. So machten wir enen weiteren Termin ab und trafen uns am 24.03. wiedre auf dem Gottschalkenberg. Das Wetter passte und der Wirt stand zur Verfügung. Nach einer kurzen Einweisung meinte er, das auch schon Funker bei Ihm gewesen seien, also kein Problem! Fein!

Zu unserer Überraschung zeigte er uns ein kleines, abgesetztes Häusschen, welches wir ganz für uns alleine hätten. Holzofen, Tische, Stühle und ein kleiner Ecktisch! Was will man mehr, Perfekt! WIr werden aber Hotelzimmer belegen, um unsere vom vielen Essen und Trinken gestressten Körper hinlegen zu können. Das Abendessen werden wir im Gasthaus einnehmen, uns sollte das Wetter passen, wäre sogar ein Fondue im Funkerhäusschen möglich.

Welche Antennen an der exponierten Lage Sinnvoll sind, wird sich noch zeigen. Auch ein SuperDuper Longwire wäre Möglich.

Weiteres gerne am Höck im Listrig!

Fred, HB9JCP

Übersetzung des Titels: "Wo wir uns treffen werden"

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Endlich Fieldday !

Für dieses Jahr musste als Shack endlich etwas Wettersicheres her. Sicher ist immer ein Spagat zwischen toller Aussicht, super Location und optimalem Shack. Aber nach langem Rumschauen und grosser Skepsis rief ich bei einem Bauern aus der Region an, auf dessen Weide ich einen netten kleinen Schopf stehen sah.

Herr Ringgenberg war sehr freundlich und zuvorkommend, so konnte ich schon am selben Abend den Unterstand für seinen Kreiselmäher anschauen gehen. Welch Glück! Trotz der Hochspannungsleitungen in ca. 400m Entfernung war der Unterstand eine wirklich gute Option!

Nun war er also da, der Fieldday 2015. Letzte Besorgungen am Samstagmorgen, dann noch das restliche Material in den VW Bus eingeladen und schon war ich Abfahrbereit. Da meine "kleinste" Tochter am Sonntag für sieben Monate auf eine kleine Weltreise abflog, stand zum Abschied noch ihr Wunschessen an: Fondue! Figugegel, das kann ja ein heiteres Wochenende werden, zumindest von den Kalorien her!

Pünktlich 13:00 Uhr stand ich mit meinem Bussli vor dem Shack auf dem Littauer-Berg. Christof hatte ein wenig Verspätung, also fing ich schon mal mit dem Einrichten des Shack an. Nun standen schon zwei Busse vor dem Schuppen, denn Christof war unterdessen auch eingetroffen.

Als erstes wurde natürlich die Entsorgungsstelle in Augenschein genommen, die mobile WC-Station machte sich super hinter dem Schuppen. Für das leibliche Wohl war also gesorgt, Essen, Trinken, Grill und Toilette!

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Freitag, 24.04.2015

Der Wetterbericht versprach für das Wochenende nur teils gutes Wetter, doch als ich Freitagmorgen aufstand begrüsste mich die strahlende Sonne! Ich hatte noch einiges zu besorgen, also machte ich mich auf den Weg meinen "neuen" VW-Bully aus der Einstellhalle zu holen. Der Einkauf war so schnell getätigt, dass ich noch Zeit fand, ein wenig am Interieur vom Bussli zu arbeiten. Elf Uhr begann ich das Material zu verladen. Ist halt schon was anderes, wenn man nicht alles in einen PKW "moschten" muss! Ziemlich pünktlich 13:30 kam ich an der Talstation der Niederbauen Seilbbahn an, Christof HB9TZU wartete schon. Das Material war schnell im Bahnhäuschen und anschliessend in der Gondel verstaut und wir liessen uns auf den Niederbauen transportieren.

Hammer Wetter da oben, da mussten wir doch erst einmal ein wenig auf der Terrasse rumlümmeln! Alsbald bezogen wir die Zimmer und begannen die Antennen aufzubauen. Wie immer verwendeten wir die Cushcraft R-7000 als Vertikalstrahler, doch für Horizontal gedachten wir einen Nigel-Nagel-Neuen Kelemen für 160/80 und 40m einzusetzen. Verdutzt stellten wir fest, dass der Mast gefühlte 20m zu kurz war, denn oh weh, die Strahler-Enden waren für die Befestigung am vorgesehenen Ort sicherlich je 10m zu lang! JaJa, wer in der Schule nicht aufpasst bei Trigo, den beissen die Hunde! Es kamen mir die mahnenden Worte meines Lehrers in den Sinn, doch nicht Grundlos liess ich einen befreundeten OM die Mast Höhe berechnen. Wie schon Murphy grinsend sagte: Selber rechnen macht Spass.....

Also begaben wir uns auf die Suche nach geeignetem Abspannmaterial, denn die Heringe hatte ich aus Gewichtsgründen zu Hause gelassen! So spannten wir nun also die viel zu langen Strahler der Kelemen weit runter in den Berghang, knapp über den Nassschnee und den vom Tauwetter mit Wasser gesättigten Boden. Welch eine Rutschpartie!

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